Fluralaner Spot-on-Lösung (für Haustiere)
Hauptwirkstoff: Fluralaner (Ein Isoxazolin-Insektizid und Akarizid). Es enthält keine unnötigen Zusatzstoffe und zeichnet sich durch hohe Reinheit aus. Nach äußerlicher Anwendung dringt es schnell in Haut, Fell und Unterhautgewebe ein und wird langsam in den Blutkreislauf aufgenommen, um eine lang anhaltende wurmtreibende Wirkung zu entfalten. Es wird nur minimal verstoffwechselt und hauptsächlich unverändert über den Kot ausgeschieden, wodurch es den Körper des Tieres kaum belastet und eine hohe Sicherheit bietet.
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Vergleichsdimension |
Dieses Produkt (Fluralaner Spot-on-Lösung) |
Konventionelle Konkurrenzprodukte (z. B. Imidacloprid, Fipronil-Spot-on-Lösungen) |
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Wirkungsdauer |
Bis zu 12 Wochen (8 Wochen für Katzen mit Dermacentor variabilis Befall), extrem niedrige Verabreichungshäufigkeit |
Die meisten müssen alle 4 Wochen verabreicht werden; häufige Dosierungen werden von Tierhaltern leicht vergessen. |
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Anthelminthikum-Sichtbereich |
Wirkt gegen Flöhe und verschiedene Zeckenarten und kann bei der Behandlung von Flohallergiedermatitis hilfreich sein. |
Einige Präparate wirken nur gegen Flöhe oder decken nur ein begrenztes Spektrum an Zeckenarten ab, ohne eine zusätzliche therapeutische Wirkung bei Dermatitis zu haben. |
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Widerstand |
Keine Kreuzresistenz mit Amidinen, Makroliden usw.; stabile Wirksamkeit bei Langzeitanwendung |
Die Langzeitanwendung einiger Produkte führt leicht zu Kreuzresistenzen, was eine verminderte Wirksamkeit der Wurmkur zur Folge hat. |
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Anwendbare Szenarien |
Geeignet für Hunde und Katzen; kann für Zuchtrüden und trächtige/säugende Hündinnen verwendet werden; anpassungsfähig an verschiedene Körpergrößen |
Einige sind nur für Hunde oder Katzen geeignet; Vorsicht bei trächtigen/säugenden Tieren; eingeschränkte Anpassungsfähigkeit an verschiedene Körpergrößen |
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Sicherheit |
Geringe metabolische Belastung, wenige und leichte Nebenwirkungen, die spontan abklingen |
Manche Produkte neigen zu Nebenwirkungen wie Hautreizungen und Erbrechen und belasten den Stoffwechsel der Haustiere. |
Fall 1: Gemischter Floh- und Zeckenbefall bei einem Hund
Informationen zum Tier: Zweijähriger Golden Retriever, 25 kg, hält sich häufig im Freien auf. Bei der Vorstellung wurden adulte Flöhe und Floheier am Körper sowie Zecken im Bereich hinter den Ohren und am Rücken gefunden. Begleitend traten Juckreiz und eine leichte Rötung auf (Verdacht auf Flohallergiedermatitis).
Anwendungsschema: Hunde-Formulierung 3,57 ml (1,0 g Fluralaner) in einer Dosierung von ≥25 mg pro kg Körpergewicht, topisch auf die Haut im Schulterblattbereich des Rückens auftragen, alle 12 Wochen verabreichen.
Wirksamkeit: Alle Flöhe am Körper starben innerhalb von 24 Stunden nach der Anwendung, und die Zecken fielen nach und nach ab; Juckreiz und Rötung klangen nach 3 Tagen ab; die Haut war nach 1 Woche wieder normal, ohne dass ein neuer Floh- oder Zeckenbefall auftrat; während der 3-monatigen kontinuierlichen Anwendung kam es zu keinem erneuten Floh- oder Zeckenbefall. Das Tier war wohlauf und zeigte keine Nebenwirkungen.
Fall 2: Dermacentor variabilis Befall bei einer Katze
Informationen zum Haustier: 1 Jahr alte Britisch Kurzhaar, 3,5 kg, hält sich oft im Freien auf und hat Kontakt zu Wiesen. Dermacentor variabilis wurden am Körper haftende Geschwüre gefunden, die Bissstellen wiesen häufige Kratzspuren und leichte Hautschäden auf.
Anwendungsschema: Katzenformulierung 0,4 ml (112,5 mg Fluralaner) in einer Dosierung von ≥40 mg pro kg Körpergewicht, topisch auf die Haut an der Schädelbasis aufgetragen, alle 8 Wochen verabreicht.
Wirksamkeit: Alle Zecken fielen innerhalb von 48 Stunden nach der Anwendung ab, und der Juckreiz an den Bissstellen ließ nach; die Hautschäden heilten innerhalb einer Woche ohne Sekundärinfektion ab; bei regelmäßiger Anwendung traten keine erneuten Zeckenbefälle auf. Das Kratzverhalten des Tieres verschwand, und der Hautzustand stabilisierte sich.
Fall 3: Langfristige präventive Anwendung
Informationen zum Haustier: Einjähriger Zwergpudel, 8 kg, wird in der Wohnung gehalten und regelmäßig ausgeführt. Kein offensichtlicher Parasitenbefall. Der Besitzer beabsichtigt eine langfristige Vorbeugung gegen Flöhe und Zecken.
Anwendungsschema: Hunde-Formulierung 1,79 ml (0,5 g Fluralaner), alle 12 Wochen verabreichen und auf die Haut im Hüftbereich am Rücken auftragen.
Wirksamkeit: Bei sechsmonatiger kontinuierlicher Anwendung wurden keine Flöhe oder Zecken am Körper des Tieres gefunden. Es traten keine Hautreizungen, Allergien oder andere Nebenwirkungen auf. Das Fell des Tieres war geschmeidig und es war bester Laune, wodurch das Risiko eines Parasitenbefalls bei Aktivitäten im Freien wirksam vermieden wurde.
Fall 4: Prävention und Bekämpfung der Lyme-Borreliose bei einem Hund (Blockade der durch Zecken übertragenen Übertragung)
Informationen zum Tier: Dreijähriger Labrador Retriever, 30 kg, aufgewachsen in einem Lyme-Borreliose-Endemiegebiet in den USA. Er unternimmt häufig Wanderungen mit seinem Besitzer und hält sich dabei in Gras- und Waldgebieten auf. Kürzlich wurde er mit leichter Lethargie, Appetitlosigkeit und gelegentlicher Lahmheit vorgestellt (Verdacht auf frühe Symptome einer Lyme-Borreliose). Bei der Untersuchung wurden mehrere Zecken am Körper gefunden, und es wurde eine frühe Lyme-Borreliose (Infektion mit Borrelia cruris) diagnostiziert. Borrelia burgdorferi Die Übertragung durch Zecken wurde durch veterinärmedizinische Untersuchungen bestätigt.
Anwendungsschema: Zunächst symptomatische Behandlung mit Antibiotika (Doxycyclin) nach tierärztlicher Anweisung. Parallel dazu 3,57 ml (1,0 g Fluralaner) eines Hundepräparats in einer Dosierung von ≥ 25 mg pro kg Körpergewicht, topisch auf die Haut im Schulterblattbereich des Rückens aufgetragen, alle 12 Wochen. Ergänzend dazu werden die Umgebungsbeseitigung von Zecken, tägliche körperliche Zeckenkontrollen und eine Lyme-Borreliose-Impfung nach tierärztlicher Rücksprache durchgeführt, um ein multimodales Präventions- und Kontrollsystem zu etablieren.
Wirksamkeit: Innerhalb von 48 Stunden nach der Anwendung fielen alle Zecken vom Körper ab, wodurch die weitere Übertragung von Lyme-Borrelien wirksam unterbunden wurde. Lethargie und Appetitlosigkeit klangen ab, und die Lahmheit verschwand innerhalb einer Woche. Während der sechsmonatigen, konsequenten Anwendung traten weder erneuter Zeckenbefall noch Lyme-Borreliose auf. Der Allgemeinzustand und der Appetit des Tieres normalisierten sich, wodurch ein Fortschreiten der Lyme-Borreliose in die chronische Phase (mit Gelenkschwellungen und Nierenschäden) erfolgreich verhindert wurde. Dies entspricht der Empfehlung von Tierärzten zur ganzjährigen Zeckenbekämpfung bei Hunden und macht dieses Produkt zu einer zuverlässigen Option zur Zeckenabwehr für Hunde in Lyme-Borreliose-Endemiegebieten.
(1) Anwendbare Szenarien
(2) Dosierung
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Anwendbares Haustier |
Dosierungsstandard |
Zugehörige Spezifikationen und Gebrauchsanweisungen |
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Hund |
≥25 mg pro kg Körpergewicht, alle 12 Wochen |
1. Körpergewicht ≤ 10 kg: 0,89 ml (0,25 g), 1 Durchstechflasche pro Anwendung; 2. 10 kg < Körpergewicht ≤ 20 kg: 1,79 ml (0,5 g), 1 Durchstechflasche pro Anwendung; 3. 20 kg < Körpergewicht ≤ 40 kg: 3,57 ml (1,0 g), 1 Durchstechflasche pro Anwendung; 4. 40 kg < Körpergewicht ≤ 56 kg: 5,0 ml (1,4 g), 1 Durchstechflasche pro Anwendung |
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Katze |
≥40 mg pro kg Körpergewicht, alle 12 Wochen bei routinemäßiger Anwendung; alle 8 Wochen für Dermacentor variabilis Befall |
Körpergewicht ≥ 1,2 kg (≥ 11 Wochen alt): 0,4 ml (112,5 mg), 1 Ampulle pro Anwendung; Kontraindiziert für Tiere mit einem Körpergewicht < 1,2 kg oder einem Alter < 11 Wochen |
(3) Art der Anwendung (Äußerliche Anwendung; Kontakt der Flüssigkeit mit den Augen von Menschen und Haustieren ist stets zu vermeiden)